


Kundenrezension von Sascha aus Österreich
Der Ich-Erzähler in Winter in Maine, der zugleich der Täter einer Serie von Morden an Jägern ist, weil diese seinen Hund erschossen haben, zieht mit der ruhigen, verquerten Logik eines Einsiedlers in einen psychologischen Kriminalfall, der die Eigenart eines herannahenden Güterzugs hat: er kommt langsam näher, ohne jede Aufregung, ist aber tödlich in der Konsequenz. Markus Hoffmann trifft genau den Punkt des Schreibstils. Langsam, nur mit Aufregung an den richtigen Stellen (die nicht unbedingt die Morde an den Jägern sind). Nicht unbedingt geeignet, wenn man an einsamen Spaziergängen durch den Wald noch viel Freude haben will ;-)Rezension erstellt am 02.05.2010
Insgesamt 1 Bewertungen.
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02.05.2010 



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